Presonus StudioLive 16.4.2 Digitalmischpult
 
 
 

Presonus StudioLive 16.4.2 Digitalmischpult

von: Presonus

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Produktinformationen "Presonus StudioLive 16.4.2 Digitalmischpult"

Voll programmierbarer, 19“-fähiger Digitalmixer mit integriertem 32x18- FireWire-Audio-Interface, JetPLL™-Jitterreduktion, 44,1/48 kHz, 16 Mikrofoneingänge, 16 Line-Eingänge, Tape In (2x Cinch), 2x Effekt-Return (stereo); Analog-Inserts, 6 Aux-Wege, und 2 Effekt-Sends pro Kanal; 4 Subgruppen; Ausgänge: 3x XLR (Summe L/R, Monosumme), 14x symmetrische Klinke (Main, Aux-Wege, Subgruppen, Regie), Tape Out (2x Cinch), Kopfhörer (Stereoklinke), S/P-DIF (koaxial), 16 analoge, symmetrische Direktausgänge (2x D-Sub-25), 17 ultra-rauscharme „XMAX“ Class-A-Preamps (auch im Talkback-Eingang), hochauflösende Digitalwandler mit 118 dB Dynamikumfang, interne Signalverarbeitung mit 32-Bit-Fließkomma, 2 Master-DSP-Effektgeräte (Delay/Reverb), integrierter 31-Band-Grafik-EQ (stereo), querliegender „FatChannel“, der sich allen Eingängen, Aux-Wegen, Effektreturns, Subgruppen sowie der Summe zuweisen und in Echtzeit bedienen lässt: Phasenschalter, Hochpassfilter, Kompressor, Limiter, Noise Gate, semiparametrischer 4-Band-EQ, Panpot, 50 „FatChannel“-Presets und 49 User-Speicher; 21 hochwertige 100-mm-Fader, 24 LED-Ketten, Szenenautomation mit Load/Save/Recall sämtlicher Einstellungen, 79 User-Szenenspeicher, Talkback-Einheit mit XLR-Mikrofoneingang (48 V), zwei Pulte bei Bedarf kaskadierbar (32-Kanal). Inkl. 19“-Rackadapter, FireWire-Kabel und einer speziell für das StudioLive entwickelten 16-Spur Recording-Software („Capture“) plus die bahnbrechende neue PreSonus-DAW-Software "Studio One Artist". Staubschutzhülle für ein oder zwei Pulte (24,90 / 47,90 €) sowie Verbindungsstück für zwei Pulte (118,00 €) optional erhältlich.

Produktbild Digitalmixer PreSonus StudioLiveAnsicht der Anschlüsse auf der Rückseite des StudioLive

Ein Digitalmixer mit völlig neuem Ansatz

Das PreSonus StudioLive16.4.2 ist ein kompaktes Pult in einem robusten Stahlrahmen, das sich bei der Arbeit mit einer Fülle von klar zugewiesenen Reglern und Tastern nicht nur selbsterklärend bedienen lässt – ohne auf Display oder Menüs achten zu müssen –, sondern Ihnen auch ein komplettes Side-Rack erspart: 28 Noise Gates, 28 Kompressoren, 28 Limiter, 28 parametrische EQs und ein grafischer 31-Band-EQ (stereo, versteht sich) plus zwei programmierbare Master-Effekt-DSPs (Delay/Reverb) – alles inklusive.

Ein Pult, das dank seiner hochwertigen Preamps und Wandler ganz hervorragende Klangeigenschaften hat und dessen Einstellungen man nach gelungenen Soundchecks abspeichern kann, um so eine Bibliothek für verschiedene, immer wieder genutzte Auftrittsorte zu erstellen. Das StudioLive16.4.2 bietet sechs bequem regelbare Aux-Wege, mit denen Bühnenmonitore angesteuert oder drei Stereo-Mischungen für Kopfhörer oder In-Ear-Monitoring bereitgestellt werden können.

Ein Pult, dem die speziell und nur für das StudioLive entwickelte 16-Spur-Recording-Software „Capture“ beiliegt, die sich problemlos installieren und kinderleicht bedienen lässt: ideal zum Mitschneiden von Proberaum-Sessions, Live-Auftritten zum Produzieren von Demos und auch für Soft-Soundcheck“: Man nimmt zunächst im Proberaum mehrere Songs neutral auf. Verwendet man bei Live-Gigs dieselbe Mikrofonierung, kann der Tonmann an einem neuen Auftrittsort schon bevor die Musiker da sind, deren Signale vom Notebook aus über das StudioLive 16.4.2 an die PA ausgeben und den Soundcheck weitestgehend fertig stellen.

Die Bedienführung des StudioLive 16.4.2 lässt das relativ kleine Display komplett außen vor: Es wird bei der Arbeit schlicht und einfach nicht gebraucht (nur bei Save/Recall-Vorgängen, zum Einstellen der beiden Multieffektgeräte und für Systemparameter ist es von Bedeutung). Diesem kompakten Mixer merkt man sofort an, dass die Vorgaben von Leuten entwickelt wurden, die genau wissen, was beim Arbeiten mit live spielenden Musikern wichtig ist – sei es auf der Bühne, im Proberaum oder im Studio. Jeder, der mit Analogpulten arbeitet, wird sich ohne langwieriges Studium der Anleitung auf Anhieb heimisch fühlen – und eine Fülle an cleveren Funktionen und Möglichkeiten finden.

Screenshot PreSonus Capture Recording-SoftwareDetailansicht Fat Channel StudioLive

Zentrales Element des StudioLive16.4.2 ist der quer über den Fadern liegende „FatChannel“.

Er lässt sich in alle 28 Signalwege einschleifen – natürlich auch simultan. Die Zuweisung erfolgt durch simples Betätigen des jeweiligen SEL-Taster. Man findet diese „Select“-Taster unterhalb der Fader jedes Eingangs, jeder Subgruppe, der Summe und auch bei allen sechs Aux-Wegen: die Monitor-/Kopfhörerwege bzw. Effekt-Sends können also ebenfalls umfangreich und separat bearbeitet werden. Der FatChannel hat für jede seiner Funktionen eigene, klar zugeordnete Bedienelemente: insgesamt 25 Taster und 17 Drehregler. Für gelungene FatChannel-Einstellungen stehen 49 User-Speicherplätze zur Verfügung, zusätzlich kann man unter weiteren 50 professionell programmierten und sinnvoll benannten Presets wählen – ideal z.B. für Anfänger der Materie.

Was heißt das in der Praxis? Nur ein Beispiel – der Schlagzeug-Soundcheck:

Die Mikrofone verbindet man mit den Mikrofoneingängen 1-8. Man betätigt den SEL-Schalter des gewünschten Kanals – also z.B. „1“ für die Bassdrum, „2“ für die Snare, „3+4“ für die Overheads usw. Sobald der jeweilige SEL-Taster leuchtet, ist der FatChannel aktiv und man kann das betreffende Signal nach Herzenslust bearbeiten. Also z.B. Noise Gate, Kompression und EQ für Kick, Snare und Toms; Hochpassfilter und EQ für die Overheads usw. Ist der Soundcheck der Einzeltrommeln abgeschlossen, kann man eine Stereo-Subgruppe bilden, indem man einfach Subgruppe 1 und 2 durch Betätigen des Link-Tasters „verheiratet“. Dann legt man alle Drum-Kanäle auf diese Stereo-Subgruppe, die man ihrerseits nun auch wieder mit dem FatChannel belegen kann, um bei Bedarf die Drums insgesamt nochmal leicht zu komprimieren und evtl. mit EQ zu bearbeiten. Einfacher und bequemer geht’s nicht. Der Monitorsound für den Drummer ist auch blitzschnell eingestellt, die sechs Mono- bzw. 3 Stereo-Aux-Wege des StudioLive 16.4.2 können ebenfalls mit dem FatChannel bearbeitet werden – z.B. Hochpassfilter und EQ für die Bühnenwedges, gegebenenfalls Kompression und Halleffekt für In-Ear- oder Kopfhörer-Monitoring.

Ausstattung des FatChannel im Detail

Phasenschalter 0°, 180°
Hochpassfilter regelbar bis 1.000 Hz
Noisegate Threshold und Release regelbar, wahlweise auch Expander (lässt sich im Systemmenü einstellen)
Kompressor Threshold, Ratio, Attack, Release und Gain regelbar, Soft/Hard Knee schaltbar, Auto-Modus schaltbar
Limiter schaltbar, 0 dBFS, Ratio unendlich:1
4-Band-EQ parametrisch, jedes Band individuell zu- und abschaltbar, bei Tiefen- und Hochband jeweils Shelf/Peak schaltbar, bei Mittenbändern jeweils High-Q schaltbar
DigOut-Taster Bestimmt bei Software-Aufnahmen, ob das Eingangssignal vor oder hinter dem FatChannel an den Rechner ausgegeben wird.
Link-Taster koppelt benachbarte Kanäle, um den FatChannel für Stereosignale nur einmal einstellen zu müssen.
PanPot Panoramaregler, regelt bei gekoppelten Kanälen (Link-Taster aktiviert) bequem die Basisbreite, inkl. LED-Kette.
Bus-Routing Jeder Kanal lässt sich mit den 5 Hardware-Tastern – auch gleichzeitig – auf jede der vier Mono-Subgruppen und die Stereosumme legen.
16 LED-Ketten zeigen wahlweise Eingangspegel, Ausgangspegel, Gain Reduction oder Aux-Send-Pegel an. Bei aktiviertem FatChannel dienen die LEDs als Skalierung, beim Recall zum Abgleich der Faderpositionen. Die oberste LED einer jeden Kette fungiert immer – in jedem Modus – als Clipping-LED des betreffenden Kanals (!)
LED-Display zeigt numerisch an, welcher Eingangskanal gewählt wurde.

Rechts am Pult befindet sich die Mastersektion des StudioLive 16.4.2. mit den typischen Quellenwahltastern für die Summe, der Talkbackeinheit, den Master-LED-Ketten sowie einem kleinen Display samt Bedientaster zum Einstellen der Effekte, zum Verwalten der Speicher und zum Editieren von Systemparametern.!!

StudioLiveDetail2

Mastersektion

  • Talkbackeinheit mit Lautstärkeregler und 4 Routing-Tastern, um die Ansagen gezielt über die Summe und/oder die Monitorwege auszugeben
  • 4 Taster zum Anwahl des gewünschten Anzeigemodus der Kanal-LED-Ketten
  • 2 Aux-Return-Regler, mit SEL-Taster zum Einschleifen des FatChannel
  • CUE-Regler mit PFL-Taster und SIP-Taster („Solo-In-Place“-Modus, um für den Soundcheck den Solo-Bus auf die Hauptausgänge zu legen)
  • 2 Track In, schalt- und regelbar, inkl. FireWire-Taster, um diesen Weg alternativ mit der Rechnersumme zu belegen
  • Monitorsektion mit separaten Reglern für Kopfhörer und Regie sowie drei Quellenwahltastern (Main, Tape-In, Rechnersumme)
  • 8 LED-Ketten für Pegel und Gain Reduction des jeweilig gewählten Kanals, Ausgangspegel der 4 Subgruppen und Main-Ausgangspegel (L/R)
  • Display mit Bedienelementen zum Verwalten der 80 Szenenspeicher, zum Programmieren der beiden Multieffektgeräte, zum Bedienen und Zuweisen des 31-Band-Grafik-EQs sowie zum Einstellen von Routing- und Systemparametern
  • TAP-Taster zum „musikalischen“ Einstellen der Delay-Zeit durch Antippen im gewünschten Tempo, funktioniert in Echtzeit, also auch während ein Titel läuft.

Die Rückseite des StudioLive 16.4.2 bietet auf kompaktem Raum alle wesentlichen Anschlüsse.

Ausgangsseitig stehen sowohl XLR-, symmetrische Klinken als auch Cinch-Buchsen zur Verfügung, man ist also für jede Gelegenheit gewappnet. Die Klinkenbuchsen sind mit Ausnahme der Analog-Inserts symmetrisch ausgeführt. Dem Talkback-Mikrofoneingang ganz links ist übrigens der gleiche hochwertige XMAX-Preamp nachgeschaltet, der auch in den regulären Mikrofoneingängen Verwendung findet. Zur Not kann man hier zu Aufnahmezwecken noch ein siebzehntes Mikrofon anschließen, das Talkbacksignal lässt sich nämlich bei Bedarf über FireWire an den Rechner ausgeben.

Anschlüsse

Eingänge

  • 16x Mikrofon (XLR) mit einzeln schaltbarer 48-V-Phantomspeisung
  • 16x Line (Klinke, symmetrisch)
  • 16x TRS-Analog-Insertbuchsen
  • 4x Aux-In (Klinke, symmetrisch, 2x L/R)
  • 2 Track In (Stereo-Cinch)
  • 1x Talkback-Mikrofon (XLR) mit 48-V-Phantomspeisung

Ausgänge

  • Summe (2x XLR)
  • Summe (2x Klinke, symmetrisch)
  • Monosumme (1x XLR, regelbar)
  • Regie (2x Klinke, symmetrisch, regelbar)
  • Subgruppen (4x Klinke, symmetrisch)
  • Monitorwege (6x Klinke, symmetrisch)
  • S/P-DIF, koaxial, mit jedem Bus belegbar
  • 16 Direktausgänge (2x D-Sub-25), nach Preamp, vor Insert und FatChannel
  • 2 Track Out (Stereo-Cinch)
  • 2x FireWire 1394
  • Kopfhörer (6,3-mm-Stereoklinke)
  • BNC-Anschluss für Schwanenhalslampe

XMAX-Vorverstärker

Das StudioLive 16.4.2 verwendet die eigens von PreSonus entwickelten, ultra-rauscharmen XMAX-Preamps, welche auf drei Prinzipien beruhen:

  1. Hohe Spannung – XMAX-Vorverstärker arbeiten mit einer Versorgungsspannung von 30 Volt. Bei normalen Standard-Op-Amps sind dies in der Regel nur 10 bis 18 Volt. Die höhere Spannung resultiert in mehr Headroom, satteren Bässe, seidenen Höhen und einem insgesamt volleren Sound.
  2. Diskret aufgebaut – XMAX-Vorverstärker verwenden keinerlei Operationsverstärker (Op-Amps), nur Transistoren, Widerstände und Kondensatoren. Op-Amps sind oft verantwortlich für Signalfärbung, Rauschanteile und einen „harten“ Klang. Diskret aufgebaute Verstärker hingegen sind ultra-rauscharm und überzeugen d urch ihren transparenten Klang.
  3. Class-A-Schaltung – Im sogenannten „Class-A-Modus“ ist die Schaltung immer in einem leitenden Zustand mit optimaler Spannungsversorgung. Dadurch werden Übernahmeverzerrungen vermieden und der Klang ist insgesamt „sauberer“ und musikalischer als bei Op-Amps, die im konventionellen Class-B- oder Class A/B-Modus arbeiten.

FireWire-Audio-Interface

Über ein einziges FireWire-Kabel lassen sich bis zu 32 Signale gleichzeitig zum Rechner übertragen. Umgekehrt werden bis zu 18 Signale aus dem Rechner wieder ins Pult geführt – z.B. 16 Aufnahmespuren plus die Stereo-Summe.

  • 24-Bit/48 kHz
  • Digitalwandler mit 118 dB Dynamik
  • JetPLL™ Jitterreduktion
  • 32 x 18 Simultanübertragung
  • Alle Eingangssignale, die Subgruppen, die Aux-Wege und die Summe können gleichzeitig zum Rechner übertragen werden
  • Bei Bedarf können auch die Effekt-Sends, Effekt-Returns, das Tape-In-Signal, der Solo-Bus, das Talkback-Signal oder der Monitor-Bus zum Rechner geroutet werden.
  • Kaskadierbar (2 Pulte = 32 Kanäle)

JetPLL™ Jitter-Reduktion

Eine stabile Synchronisation zwischen FireWire-Chipsatz und Computer ist für professionelle Anwendungen unverzichtbar. Das StudioLive 16.4.2 arbeitet mit JetPLL™-Jitter-Reduktion: eine patentierte Technologie, die hörbare Jitter-Artefakte praktisch vollständig eliminiert, Übersprechen deutlich reduziert und für eine glasklare Audioqualität sorgt. Die Synchronisierung erfolgt ultraschnell und gestaltet sich extrem robust und tolerant – zu jedem Digitalformat und über einen weiten Frequenzbereich. JetPLL™ sorgt für ein nahezu perfektes Clock-Verhalten, auch und gerade bei Audionetzwerken.

PreSonus „Studio One™ Artist“ Produktionssoftware im Lieferumfang

Bahnbrechende, neue Audio-Recording- und MIDI-Sequenzer-Software für Mac und PC. Innovative und logische Bedienstruktur, MIDI-Mapping und Plug-In-Verwaltung bequem per Drag & Drop, modernste Audio-Engine mit 32-Bit-Fließkomma, automatische Erkennung des angeschlossenen FireStudio-Modells inkl. Konfigurierung, ansonsten kompatibel mit jedem ASIO-, WindowsAudio- und CoreAudio-konformen Audio-Interface. Echtzeit-Time-Stretching und -Resampling, automatische Delay-Kompensation, umfangreiche Mix-Automation, 20 hochwertige PreSonus Native Effects™ Plug-Ins (32-Bit)

4 virtuelle Instrumente im Lieferumfang

Impact™ Sample Trigger Drum Instrument mit 32 Drumkits von Ueberschall™
Presence™ Sample Player Virtual Instrument mit 300 gesampelten Instrumenten von Digital Sound Factory™ (darunter 100 Premium-Instrumente)
SampleOne™ Sampler Virtual Instrument
Mojito™ Analog-Modeling Subtractive Synthesizer

Umfangreiches Software-Bundle im Lieferumfang

Native Instruments™ Guitar Rig LE, Toontrack™ EZ Drummer Lite
1.400 Drum-Loops (1,4 GB) von Bandmate Loops™

!!! Wichtiger Hinweis !!!

Das Kaskadieren eines Studio Live 16.4.2 mit einem Studio Live 24.4.2 ist nicht möglich.

Systemanforderungen

Macintosh:

MacOS X 10.4.x oder neuer (10.5 für Treiber-Update)
PowerPC G4/Dual 1 GHZ oder schneller, alle Intel-Macs
1 GB RAM(mehr empfohlen)

Windows:

Microsoft Windows XP/Windows Vista/ Windows 7
CPU mit 900MHz (1,5 GHz, schneller empfohlen)
1 GB RAM (mehr empfohlen)

Technische Daten

Mikrofonvorverstärker

Eingänge XLR
Frequenzgang Direktausgänge 20 Hz bis 40 kHz, ±0,5dBu
Frequenzgang Hauptausgang 20 Hz bis 20 kHz, ±0,5dBu
Eingangsimpedanz (symmetrisch) 1 Ω
THD Direktausgänge <0,005 %, +4dBu, 20-20kHz, Verstärkungsfaktor 1, ungewichtet
THD Hauptausgang <0,005 %, +4dBu, 20-20kHz, Verstärkungsfaktor 1, ungewichtet
Äquivalentes Eingangsrauschen Direktausgänge -125 dB, ungewichtet, -130 dB, A-gewichtet
Rauschabstand Direktausgänge -97 dB
Rauschabstand Hauptausgang -94 dB
Gleichtaktunterdrückung +65 dB
Regelbare Verstärkung -16 dB bis +67 dB (±1 dB)
Maximaler Eingangspegel (Verstärkungsfaktor 1) +16 dBU
Phantomspeisung +48 V

Line-Eingänge

Typ 6,3 mm, mono, symmetrisch (TRS)
Frequenzgang Direktausgänge 10 bis 40 kHz, 0/-0,5 dBu
Frequenzgang Hauptausgang 20 bis 20 kHz, 0/-0,5 dBu
Eingangsimpedanz 10 kΩ
THD Direktausgänge <0,0007 %, +4 dBu, 20-20 kHz, Verstärkungsfaktor 1, ungewichtet
THD Hauptausgang <0,005 %, +4 dBu, 20-20 kHz, Verstärkungsfaktor 1, ungewichtet
Rauschabstand Direktausgänge -105 dB
Rauschabstand Hauptausgang -94 dB
Regelbare Verstärkung -20 dB bis +20 dB (±1 dB)
Maximaler Eingangspegel (Verstärkungsfaktor 1) +22 dBu

Tape-Eingänge

Typ 2x Cinch, unsymmetrisch
Nennpegel -10 dB

Aux-Eingänge

Typ 6,3 mm-Klinke, mono, symmetrisch (TRS), 2 Stereopaare
Maximaler Eingangspegel +22 dBu

Hauptausgänge

Typ 2x XLR, 2x 6,3 mm-Klinke, symmetrisch (TRS), 1x XLR, regelbar (mono)
Nennpegel +24 dBu
Impedanz 10 kΩ

Subgruppen-Ausgänge

Typ 4x 6,3 mm-Klinke, symmetrisch (TRS)
Nennpegel +18 dBu
Impedanz 51 Ω

Tape-Ausgang

Typ 2x Cinch, unsymmetrisch
Nennpegel -10 dBu
Impedanz 100 Ω

Control-Room-Ausgang

Typ 2x 6,3 mm-Klinke (TRS)
Nennpegel +18 dBu
Impedanz 51 Ω

Übersprechen

Eingang zu Ausgang -90 dBu
Nachbarkanäle -87 dBu

Noise Gate / Expander

Threshold -84 dB bis 0 dB
Attack 0,5 ms
Release 0,05s bis 2s
Expander-Ratio 2:1
Noise-Gate-Absenkung

Kompressor

Threshold -56 dB bis 0 dB
Ratio 1:1 bis 14:1
Attack 0,2 ms bis 150 ms
Release 40 ms bis 1000 ms
Auto-Modus Attack = 10 ms, Release = 150 ms
Kurven Hard/Soft-Knee, schaltbar

EQ

Typ Filter zweiter Ordnung, Shelf (Q = 0,55)
Low (Tiefpass oder Bandpass) 36 bis 465 Hz, ±15 dB
Low Mid 90 Hz bis 1,2 kHz, ±15 dB
High Mid 380 Hz bis 5 kHz, ±15 dB
High (Hochpass oder Bandpass) 1,4 kHz bis 18 kHz, ±15 dB

Digital Audio

ADC-Dynamikbereich (A-gewichtet, 48 kHz) 118 dB
DAC-Dynamikbereich (A- gewichtet, 48 kHz) 118 dB
FireWire S400, 400Mb/s
Interne Signalverarbeitung 32 Bit, Fließkomma
Sampling-Frequenz 44, kHz/48 kHz
A/D/A-Wortbreite 24 Bit
Nennpegel @ 0 dBFS 18 dBu

Clock

Jitter <20 ps RMS (20 Hz bis 20 kHz)
Jitterdämpfung >60 dB (1 ns In ≈ 1 ps Out)

Stromversorgung

Anschluss IEC-Kaltgerätekabel
Spannung 90 bis 240 VAC (werksseitig für das jeweilige Land konfiguriert)
Stromaufnahme (Dauerbetrieb) 100 W

Gehäuse

Tiefe 568,06 mm
Breite 437,40 mm
Breite mit Rackohren 482,60 mm (19“)
Dicke 175,26 mm
Gewicht 10,5 kg
 

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